Für Gesundheit, Entwicklung und innere Stärke

Ganzheitliche Begleitung für Frauen und Kinder - fundiert & menschlich zugewandt

Manchmal weiß der Kopf längst, was zu tun wäre – und trotzdem gelingt es nicht, ins Handeln zu kommen.

Sie stehen sich selbst im Weg, zweifeln an sich, fühlen sich innerlich zerrissen oder haben immer wieder das Gefühl: „Ich kann das nicht.“ Vielleicht sind Sie zurückhaltend oder schüchtern, haben Angst zu versagen, vermeiden bestimmte Situationen oder sabotieren unbewusst immer wieder Ihre eigenen Vorhaben.
Gleichzeitig kann sich auch der Körper bemerkbar machen: chronische Verspannungen, Rücken- oder Nackenbeschwerden, Kieferprobleme, Zähneknirschen, eine ungünstige Körperhaltung oder Mundatmung können den Alltag dauerhaft belasten.
Hier lohnt sich manchmal ein Blick zurück auf die frühe neuromotorische Entwicklung.


Frühkindliche Reflexe wirken länger, als viele denken


Frühkindliche Reflexe sind wichtige Bewegungs- und Schutzmuster, die uns in den ersten Lebensmonaten begleiten. Im Laufe der Entwicklung werden diese Reflexe normalerweise zunehmend gehemmt und durch bewusst steuerbare Bewegungen abgelöst.
Bei Erwachsenen können jedoch noch auffällige oder nicht vollständig integrierte Reflexmuster vorhanden sein. Sie können sich beispielsweise in Haltung, Koordination, Muskelspannung, Bewegung, Atmung oder der Reaktion auf Stress und Reize zeigen.
In meiner Praxis betrachte ich deshalb nicht nur einzelne Reflexe, sondern den Menschen in seiner Gesamtheit.


Körper und Psyche gemeinsam betrachten


Denn unser Körper und unser emotionales Erleben lassen sich nicht immer voneinander trennen.
Neben der neuromotorischen Ebene können deshalb auch Glaubenssätze, Ängste, innere Blockaden und erlernte Verhaltensmuster Teil der Arbeit sein.


Vielleicht kennen Sie Gedanken wie:

„Ich kann das sowieso nicht.“
„Andere sind besser als ich.“
„Ich darf keinen Fehler machen.“
„Ich muss es allen recht machen.“
„Ich weiß eigentlich, was ich will, aber ich komme nicht ins Handeln.“
„Irgendetwas hält mich zurück.“

Solche Muster dürfen angeschaut und verändert werden.

Reflexintegration für Erwachsene kann ein Baustein sein bei

  • chronischen Verspannungen und auffälligen Spannungsmustern
  • Problemen im Bereich von Haltung und Bewegungskoordination
  • Kieferanspannung und Zähneknirschen
  • Mundatmung und bestimmten Atemmustern
  • Unsicherheit und Schüchternheit
  • Ängsten und Stressreaktionen
  • Selbstzweifeln und einschränkenden Glaubenssätzen
  • dem Gefühl, sich selbst im Weg zu stehen
  • Schwierigkeiten, ins Handeln zu kommen
  • innerer Unruhe oder dem Gefühl, „zerrissen“ zu sein
  • wiederkehrenden körperlichen Beschwerden, bei denen neuromotorische Faktoren mitbetrachtet werden sollen


Dabei geht es nicht darum, jedes Problem auf einen einzelnen Reflex zurückzuführen. Vielmehr schauen wir gemeinsam, welche körperlichen, neuromotorischen und emotionalen Muster bei Ihnen eine Rolle spielen könnten.
Mein Ansatz
Ich verbinde die Reflexintegration mit Körperarbeit, Übungen zur neuromotorischen Regulation und – wenn es passt – der Arbeit an inneren Mustern und Glaubenssätzen.
So entsteht ein individueller Ansatz, der nicht nur fragt:
„Was tut weh?“
sondern auch:
„Was steckt möglicherweise dahinter – und was braucht es, damit Veränderung möglich wird?“
Wenn Sie sich in einigen dieser Beschreibungen wiedererkennen, können wir gemeinsam schauen, ob eine Reflexdiagnostik und ein individueller Reflexintegrationsansatz für Sie sinnvoll sein können.